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River, Teil 1 - „Keep on ridin’ “

Kimboro, Nelson und Nicholas haben den Tipp bekommen, dass ein gewisser Graf Marquardt in der „Angelegenheit Cormyr“ weiterhelfen kann.
Also macht man sich auf nach Norden in die Grafschaft des Grafen.
Es gelingt auch recht einfach, zu einer Audienz geladen zu werden. Lord Nicholas Nighteye nebst Gefolge (*grins*) wird zum Essen geladen, man plaudert über dies und jenes, als plötzlich Unruhe entsteht. Ein Bauernjunge wird in den Saal geführt und berichtet zögerlich über Monster, verdörrte Felder und verrückte Dorfbewohner. Ebenso überraschend erscheint ein großer Schädel im Saal, dem Wasser aus Mund und Ohren läuft, welches beim Auftreffen auf den Boden zu Blut wird. Der Schädel hat seinen Auftritt und verschwindet dann wieder, ohne Spuren zu hinterlassen. Der Junge – er heisst übrigens Kata – erzählt dann noch von einem Seher, der gesagt haben soll: „wenn Wasser zu Blut wird, sucht mich auf…“ und der zufällig ganz in der Nähe des besagten Dorfes auf einer Insel im Fluss residiert.
Der Lord wird sich der Sache annehmen und wird mit Dank vom Grafen entlassen. Kata führt die drei Helden zu seinem Dorf.
Auf dem Weg dort hin begegnet die Gruppe großen Ameisen (60cm), einem großen Hasen (6m) und einem großen Riesen (Auuua aua aua tut das weh – aber zum Glück nur geträumt).
Als sie das Dorf erreichen liegt dieses verlassen vor ihnen. Einige Hütten sind niedergebrannt. Keine Menschenseele ist zu sehen. Bedrückte Stimmung beim Einreiten in die Stadt.
Apropos Reiten, erwähnte ich die Reitkünste unseres Paladin Nelson? Ich glaube nicht…
Also, als die Gruppe auf dem Weg hier her an diesem Riesenameisenhügel vorbeikam und die Ameisen Anstalten machten, die Gruppe anzugreifen, beschloss man einfach den Pferden die Sporen zu geben und den Ameisen davon zu reiten. Zwei Pferde preschen mit ihren Reitern davon, eines – nun ja – stolpert beim antreten unglücklich und wirft seinen Reiter unsanft den Ameisen vor die Füsse. Wir wollen hier keine Namen nennen, aber Nelson schafft es sich ausser Reichweite der Ameisen zu levitieren und LittleWing (der natürlich immer mit dabei ist, wenn Kimboro in der Nähe ist) bugsiert ihn in Sicherheit.
Das andere erwähnenswerte Ereignis fand kurz darauf in einem Wald statt, als sich von links her zwei Bären angriffslustig der Gruppe näherten. Wieder war „Flucht nach vorn“ das Motto der Stunde. Zwei Pferde preschen mit ihren Reitern davon, eines – nun ja – stolpert beim antreten unglücklich und wirft seinen Reiter unsanft den Bären vor die Füsse. Wir wollen hier keine Namen nennen, aber Nelson schafft es sich ausser Reichweite der Bären zu levitieren (nachdem er sich eine Umarmung eingefangen hatte – aua) und LittleWing bugsiert ihn (darf ich jetzt schon „mal wieder“ schreiben ???) in Sicherheit.
Zurück zum Dorf.
High Noon. Die drei Reiter kommen die verlassene, staubige Strasse herunter. Einer dieser trockenen Kugelbüsche wird vom Wind quer über die Strasse geweht. Von irgendwo hört man eine Mundharmonika….
Plötzlich taucht in den Durchgängen eine Meute Bauern auf. Alle schauen wirr und sehen so aus, als würden sie gleich mit Heugabeln und Stangen auf die Reiter losgehen. Nelson und Nicholas geben ihren Pferden die Sporen (diesmal klappt´s auch bei Nelson), nur Kimboro scheint von all dem nichts mitbekommen zu haben und lässt sein Pferd weiter langsam die Strasse herunter trotten.
Die Meute stürmt dann auch auf Kimboro los, reisst ihn vom Pferd und flösst ihm einen Eimer Wasser ein. Dies hat zur Folge, dass Kimboro mit einem Mal meint, dass das alles seine Kumpel sind und er jetzt mal gegen Nelson und Nicholas agiert.
Die beiden kommen auch wieder zurück und werden ebenfalls von der Meute attackiert. Nelson wird von einem Dutzend Bauern umgerissen und gefesselt, auch ihm versuchen die Typen zu ertränken. Nicholas hatte die Zeit genutzt und sich ein FreeAction gecastet, so dass er nicht umgeworfen werden kann. Er versucht nun nach und nach die Bauern aus dem Weg zu räumen, als Kimboro meint, ihn mal zu dispellen. Nix mehr FreeAction.
Jetzt reicht es Nicholas und er beginnt sich zu verwandeln. Die Bauern springen erschreckt ein Stück zurück und dann steht ein großer Bär in ihrer Mitte, der nicht nur spielen will…
10 Minuten später steht da nur noch der Bär und Kimboro. Nelson steht wieder auf und beschäftigt den immer noch verwirrten Kimboro, bis Nicholas sich wieder zurückverwandelt hat und Kimboro mit einem Dispell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Ebenso werden die noch verbliebenen Dorfbewohner normalisiert. Diese erzählen, dass dieser Wahnsinn offenbar von dem Wasser aus Fluss und Brunnen ausgelöst wird und machen sich dann mit Sack und Pack auf den Weg in Richtung Hauptstadt. Kata – dessen Eltern und Adoptiveltern (und Geschwister und und) alle tot sind – möchte gerne bei der Gruppe bleiben und Nicholas nimmt ihn in seine Obhut.
Kata führt die Gruppe zum Fluss und deutet auf ein Kabel, dass dort bis zu der Insel gespannt ist. An diesem Kabel entlang zieht sich die Gruppe in einem Boot auf die Insel hinüber.
Die Insel des Sehers ist ca. 30 Meter lang und in der Mitte von einigem vertrockneten Gestrüpp bewachsen. Als die Gruppe suchend und rufend über die Insel stapft verschwindet Nelson mit einem Mal im Boden. Eine kurze Untersuchung zeigt, dass hier der Boden gar kein Boden ist sondern eher eine Dachluke eines unterirdischen Raumes. Der Rest der Gruppe seilt sich hinunter und findet sich in einem mit Kissen und Statuen ausgestatteten, orientalisch angehauchten Raum wieder. Eine verschleierte Schönheit erhebt sich von ihrem Lager und stellt sich als Maja vor (nee, nicht wirklich, aber es hörte sich so ähnlich an und ich hab den richtigen Namen vergessen…). Sie bittet die Helden hier auf den Seher zu warten und versorgt die Gruppe derweil mit Obst, Wein, Wasser etc.
9.8.06 08:49


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