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Keep, Teil 5 - "Into the dark"

Kurze Rekapitulation:
Die Gruppe hatte sich ausgerechnet, dass der Durchgang ganz rechts der „erste“ ist, war aber im weiteren Verlauf gescheitert.
Im zweiten Versuch entscheidet man sich für den Durchgang ganz links („three keys for the gold“). Um ganz sicher zu gehen veranstaltet man vorher noch einiges mit dem Mosaik auf dem Boden vor dem Durchgang, so geht z.B. Nelson – natürlich angeseilt – den im Mosaik abgebildeten Gang entlang zum Schlüssel-Symbol und sucht dort nach geheimen Fächern… ohne Erfolg. Also betritt die Gruppe in der derzeit angesagten Formation den Durchgang (Nelson vor, angeseilt, 40ft Abstand zum Rest der Gruppe – das sind zur Zeit Kimboro mit LittleWing und Nicholas – die ebenfalls angeseilt sind).
Das Portal und die Inschrift über dem Durchgang sind aus schwarzem Marmor.
Als Nelson den Gang betritt ist er plötzlich blind. Nun ja, es ist halt dunkel, pechschwarz. Auch Versuche mit ContiLight helfen nicht weiter. Na super – ich beschreib euch jetzt das weitere aus der Sicht eines unbeteiligten Dritten: „Also ich geh da mit … und seh nichts….“
Die Charaktere tasten sich jetzt also vorsichtig durch die Gänge, Nelson vorne weg mit einer Pole, immer schön vor sich und neben sich den Gang abtastend. Hinterher mit dem üblichen Abstand der Rest der Gruppe.
Ein suuper Gefühl so durch die Dunkelheit zu tappen. Natürlich findet Nelson ein paar Fallen (wie sagt man so schön: find traps, half-magic). Einmal fällt er einfach um, wacht aber wieder auf, nachdem der Rest der Gruppe ihn gefunden und wieder nach vorne in den Mosaik-Raum getragen hat („Der Sack schläft!“ *ohrfeig* „Du sollst nach Fallen suchen und dich nicht ausruhen, los rein da!“). AB und an tritt man mal auf ein paar Käfer, in einem Gang riecht es nach verfaultem Fleisch („da gehen wir lieber nicht weiter“), ein anderes Mal wird Nelson von einer Schlange getrüllert und erdrückt (fühlte sich jedemfalls so an, man sieht ja nichts!), er kann sich aber befreien und das Viech ist danach verschwunden. Ein Gang wird von einem Spinnennetz oder so versperrt. Ab und an hört man sehr leises Violinenspiel. Die Gruppe findet ein paar Durchgänge, die von schwarzem Nebel verdeckt sind (ja nee, is klar dass der schwarz ist – im Dunkeln! Aber man erkennt ihn an dem typischen Minze-Geruch). Leider sind die Nebel nicht durchlässig, man ist also auf der „anderen“ Seite. Es gibt einen Raum voll mit Käfergetier, die sind aber offenbar ungefährlich, einen Raum mit einem Cloaker (nichts passiert) und dann werden wir auch noch von einem Dutzend Schatten angegriffen! Wie fies – im Dunkeln! Nachdem Nicholas drei Punkte Stärke verloren hat sammeln sich alle um Nelson und – tatataaa – die Schatten kommen nicht zu ihm hin. Soweit so gut, aber was jetzt? Nicholas entshcließt sich, eine der besonderen Fähigkeiten seiner neuen Rod Moonhowler einzusetzen, er konzentriert sich kurz und die Schatten verschwinden. Als netter Nebeneffekt heilen die Wunden der Helden. Den schicken optischen Effekt konnte man leider nicht sehen (is ja dunkel). Aber den akkustischen Effekt bemerkt man schon – Nicholas ist erfreulich stumm….
Später ein Gang, an dessen Wänden viele Münder mit den Zähnen klappern. Die beissen doch glatt das Seil durch, als Nelson mal um eine Ecke geht! War für die Gruppe ein scheußliches Erlebnis im Dunkeln durch diesen Gang zu gehen und rechts und links dieses ständige Zähneklappern *grusel*. Am Ende dieses Ganges dann wieder mal so eine goldene Tür und dahinter ein Raum der tierisch nach altem Fisch stinkt. Nelson geht vor und springt dann unmotiviert vom trockenen Steg in die stinkende Fischsuppe (*kopfschüttel*). Er kletter wieder raus und schaut sich dann mit etwas mehr Sorgfalt um. Er steht auf einer Art Steg und rechts und links ist eine Art Fischbecken. Man hört auch wieder das Violinen-Gedudel. Nach dem Kimboro Nelson dann noch mal in die Brühe gestoßen hat (OK, danach castet er ein Purify und der Gestank lässt nach) watet Nelson in Richtung Violine. Er findet einen weiteren Steg und die Gruppe wechselt über (naja, zu Fuß durchs Wasser halt, irgend etwas großes hat Appetit auf Dosenfleisch, bekommt die Plate von Nicholas aber nicht auf…). Weiter in Richtung Violine findet man eine weitere dieser goldenen Türen und da hinter… endlich… blendend… LICHT! Heiß ersehntes, liebliches, goldenes, leuchtendes, wunderbares helles Licht!
Vor den Charakteren tut sich ein Raum auf, 60 auf 60ft, beleuchtet von 9 Leuchtern, die schön gleichmäßig verteilt von der Decke hängen, 8 davon blau und einer rot. Der rote hängt über zwei Thronen, auf diesen sitzen zwei durchscheinende Gestalten und jeder hat eine Violine und spielt auf dieser. Die beiden sind auch erstmal ganz freundlich, so von wegen „Schön, dass mal jemand vorbei kommt, um sich unsere Musik anzuhören“ – „Wir beantworten euch alle Fragen, die ihr habt, wenn ihr danach unserer Musik lauscht“ – „Ihr werdet es nie schaffen, ihr werdet sterben wie alle anderen vor euch“ und so weiter und so fort. Halt ein sehr gemischtes Bild… Sie beantworten dann auch einige Fragen, aber eben auf die typische Orakel-Art mit salbungsvollen Phrasen… Dann wurden sie auch noch ärgerlich und haben angefangen ihre Violinen zu spielen, worauf hin sich jede Runde einer der blauen Leuchter verabschiedete, zum Glück stand die Gruppe nicht darunter! Nelson hat dann den einen gehauen, nachdem er sein Schwert mit „Disruption“ aufgeladen hatte. *Puff*. Nicholas turned den anderen (ja, er kann wieder reden – der Effekt hat nur ca. 10 Minuten angehalten), lässt ihn dann aber wieder kommen und noch mal *puff*. Die beiden Violinen bleiben netter Weise liegen. Die Gruppe nimmt sie mit. Es gibt einen weiteren Ausgang aus diesem Raum, dort findet die Gruppe einen dieser orangenen Nebel und wird durch diesen wieder in den Mosaik-Raum zurück teleportiert.
Jetzt wird ihnen auch klar, was wohl mit den Inschriften über den drei Durchgängen gemeint ist: „two strings to break the cube“ hat offenbar etwas mit den beiden Violinen zu tun (engl. string = Saite eines Musikinstrumentes), also beschließen die Charaktere, jetzt den mittleren Gang zu nehmen um dort einen Cube zu finden, der wiederum an der Stelle bei den Wolken (Keep Teil 4) weiterhelfen wird, so dass die Tür unter dem Schlüsselsymbol erreicht werden kann. Sollte dahinter die lange gesuchte Schatzkammer liegen???

Stilblüten des Abends:

Nachdem Kimboro ja nun mal tot war hat er leider keine Spells mehr….
Nicholas:
Ich hab nur noch ein NegPlane, Kimboro, kammst du da noch was machen?
Ach nee, geht ja nicht.

So nen Prayer wär jetzt ganz gut… Ups.

Wir könnten hier übernachten, dann hätte Kimboro wenigstens wieder 1er und 2er. Ach nee, hilft uns auch nicht weiter…

Meister:
Nelson hört mit seinen Diebesohren….
(kein Kommentar)

Kimboro:
Ich wollte da noch nach Gems suchen.
Nicholas:
Klar, musst du halt zurück gehen. Hier, ich hab eine Karte gemalt.
Ach nee, das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren!
(Gemeint war: …dass Kimboro alleine noch mal in die Dunkelheit geht wegen ein paar Gems, gehört haben die anderen: …dass ich den alleine mit meiner schönen Map abziehen lasse. – So entstehen Gerüchte!)
13.6.06 10:56


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Keep, Teil 6 - „Into the glass“

…der mittlere Gang also…
Dieser Gang besteht aus grünem, undurchsichtigem Glas. Boden, Wände und Decke sind sehr uneben und scharfkantig, es gibt sogar Glas-Stalaktit- und miten.
Nelson darf („ausnahmsweise“) wieder vorschleichen, biegt um die erste Ecke und steht vor einer Glasscheibe, die den kompletten Gang dicht macht. Dahinter geht es offensichtlich weiter.
Idee der Kameraden, die hinter der Biegung in Sicherheit stehe: „mach´s halt kaputt“. Man hört es dann auch splittern… dann Stille… Nicholas geht dann doch mal nachsehen und findet Nelson vor der zerborstenen Scheibe liegend vor.
Er schläft.
Mal wieder.
Nicholas trägt ihn gerade zurück, als er wieder aufwacht und mit schreckensgeweiteten Augen das Weite sucht (Nicholas zu sich selbst: „und dabei habe ich doch extra an meinem Charisma gearbeitet…“). Kimboro und Nicholas finden Nelson dann kurze Zeit später hinter einer weiteren Ecke vor noch so einer Glasscheibe kauernd. Ein schnell platziertes RemoveFear von Nicholas beruhigt Nelson wieder. Er erzählt davon, dass er die Scheibe eingeschlagen hat und danach das Gefühl hatte, die Wände kämen auf ihn zu und würden ihn erdrücken.
- Schlecht geträumt, was? Soll ja auch nicht träumen sondern nach Fallen suchen der Kerl. -
Als Nelson sich wieder beruhigt hat und wieder zu der ersten Stelle hingeht, steht dort die Scheibe wieder! Als er jammernd zu den anderen zurückkommt bekommt er von Nicholas gesagt: „klar, Nelson, du hast Angst, dass du vom Zerschmeißen wieder Alpträume bekommst, aber DU MUSST DICH DEINEN ÄNGSTEN STELLEN! Also geh wieder vor!“
Die Gruppe ignoriert im folgenden die Glasscheiben und geht anderswo lang. Das geht auch einige Zeit gut, bis sie nur noch die Möglichkeit haben entweder links die Glasscheibe zu zerschmeißen oder rechts. Nicholas schick die anderen in Deckung und zimmert mit der Sling ein Bullet genau ins schwarze – Scheibe kaputt. Das ging so gut, dass Nicholas ab sofort jede Scheibe übernimmt. Nelson kann das scheinbar nicht so gut, wenn auch Nicholas jedes Mal komische Effekte zu spüren bekommt: ein Gesicht das ihn anschreit, unsichtbare Ameisen die über ihn herkrabbeln, eine unsichtbare Flüssigkeit die ihm in den Nacken tropft.
Sie kommen wieder mal an einer der goldenen Türen vorbei als plötzlich ein MagicMouth erschein und verlangt: „in the name of the king I demand that you open this door and rescue me!“ – Ah denkt sich die Gruppe, da will uns mal wieder jemand in die Falle locken, da gehen wir jetzt nicht rein. Kurz darauf finden sie einen weiteren schwarzen Nebel, der nach Minze riecht – hier geht es weiter. Aber bevor jetzt alle durch den Nebel gehen will man doch noch die Tür mit dem MagicMouth™ öffnen. Hinter der Tür ist ein Mann auf dem Boden sitzend, dessen Beine unter einem Haufen Geröll festsitzen. Er stellt sich Nelson (der mal sich wieder mal vorgedrängelt hat) recht barsch als „Charhol the Chosen“ vor, und man möge ihn doch jetzt befreien – aber zack-zack. Nelson macht erstmal in Ruhe ein detect evil, was nicht gerade zur Beruhigung von Charhol beiträgt (Was guckst du? Mach endlich!). Nelson macht nach dem detect (nicht evil) einige Kommunikationsversuche, aber Charhol will einfach erstmal befreit werden. Nelson geht darauf hin erstmal zurück zu den andern (und macht natürlich die Tür wieder zu!). Nachdem man sich beraten hat, macht dann Nicholas die Tür wieder auf. Er wird von Charhol auch gleich positiv angenommen (immerhin hat er im Gegensatz zu den anderen mal ne ordentliche Rüstung an – die anderen sind wohl deine Henchman, oder? Fragt Charhol und die anderen nicken alle -> Nicholas wird gleich nen Kopf größer..). Nicholas jedenfalls hilft Charhol aus seiner Misere und kommt mit ihm ins Plaudern. Man vereinbart einen Informationsaustausch. Charhol bekommt Kopien der bisher im Keep angefertigten Maps und erzählt im Gegenzug:
1. “to cross the room of the red glass skull toss gems or metal objects in this pool until the door opens”
2. aus einer Vision hat er das Codewort “heart”
3. the entity who build this labyrinth is named „Icelia“ (Häh, wie? - „Icelia“ – Kannst du das bitte nochmal wiederholen? – “Icel…ahhhhhhh”)
Charhol will dann aber lieber alleine weiter suchen (er will den super Schatz nicht teilen…), nach kurzer Diskussion lässt man ihn ziehen. Er bleibt natürlich prompt an der ersten Glasscheibe hängen (schafft es sie zu zerschmeißen aber die ausgelöste Falle nagelt ihn am Boden fest). Nelson ist hinterher geschlichen – nur zur Sicherheit – und beobachtet ihn heimlich. Was macht er? Castet erstmal Invisibility, dass es für ihn nicht so peinlich ist….
Naja, er ist dann weg und die Gruppe geht geschlossen durch den schwarzen Minze-Nebel, hinter dem sich eine Treppe nach unten anschließt. Am Ende der Treppe ein großer runder Raum, dessen Boden komplett mit Glasscherben bedeckt ist. Und man kann auch sehen, dass sich da drin was bewegt. An der gegenüberliegenden Wand ein Ausgang aus dem Raum, eine Treppe nach oben. „Aha!“ denkt sich die Gruppe „sind wir mal schlau und levitieren/fliegen wir oben an der Decke entlang, da kann uns das Viech in den Scherben nichts!“ So ist der Plan: Bumfizzle (auch mal wieder dabei!) polymorpht in einen Pseudo-Dragon und zieht Nelson, der schmeisst den Levitate an und nimmt Kimboro und Nicholas mit.
Und wie so üblich hält der Plan ca. 2 Sekunden, als sich nämlich beim Durchqueren des Raumes aus den Scherben sechs Monster formen – und die haben auch noch Flügel! Bumfizzle düst voraus und erledigt seinen Gegner mit einem gezielten Fireball, die anderen landen (mehr oder weniger sanft) und ziehen sich dann kämpfend zum Ausgang zurück. Ekelig ist, dass die Viecher ordentlich Schaden setzen und beim „sterben“ auch noch Schrapnell-artig explodieren. Nett ist, dass die nicht mit aus dem Raum kommen….
Ach ja, Bumfizzle, der ist ja heute auch mal wieder mit von der Partie. Und er hat einen schicken neuen Umhang, eine Art Wolfspelz mit Kopf, Schwanz und allem. Das Viech scheint auch noch zu leben, frisst Kohlestückchen und: speit Feuer – und das recht ordentlich!
Aber davon später sicherlich mehr…
27.6.06 14:21


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