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Hag-chase in Hades

Lady Alustriel Silverhand und High Mage Taern "Thunderspell" Hornblade dankten uns im Rahmen einer pompösen Feier, für unsere Hilfe im Kampf gegen die Lykantrophen. Gleichzeitig wandten sie sich mit einer Bitte an uns. Solange die Night Hag existiert, sei die Gefahr eines Wiederaufflammens des Lykantrophen Bösen nicht gebannt.

Sie konnten die Night Hag im Hades lokalisieren, haben jedoch derzeit niemanden, der sie dort bezwingen könnte und abkömmlich wäre. Selbstverständlich boten wir gerne unsere Hilfe an, nicht zuletzt, um unsere Arbeit zu ende zu bringen.

Nach kurzer Vorbereitung war es soweit, dass wir aufbrechen konnten. Nicholas Nighteye, stimmte einen mystischen Ton an, die Erde um uns herum begann zu erbeben und uns wurde fast schwarz vor Augen. Nur kurze Zeit später befanden wir uns in der tristen, lebensverneinenden Umgebung des Hades. Vor uns das prunkvolle Schloss des Fürsten dieser Ebene "Anthraxus" und rechts und links davon Gebirge. Die Night Hag sollte nach unseren Informationen in einer Höhle im Gebirge, linker Hand des Schlosses Quartier bezogen haben.

So machten wir uns auf die Höhle zu suchen, die wir tatsächlich nach wenigen Meilen entdeckten. Die Höhle wurde durch zahlreiche magische und mechanische Fallen der unterschiedlichsten Arten gesichert, doch Dank der magischen Hilfe von Nicholas konnten wir diese ohne größere Probleme entdecken und unschädlich machen. Zwei durch Ceila überraschte Trolle fanden einen schnellen Tod, lange bevor sie auch nur die Situation erkennen konnten. Im dahinter befindlichen Raum befand sich ein Beholder mit offensichtlich zahlreichen humanoiden Gefangenen. Entgegen unseren sonstigen Gewohnheiten, zogen wir es vor diesen am Leben zu lassen und uns Informationen zu erkaufen. Ja, es gibt sehr viel böses im Hades und wir erlagen nicht dem Größenwahn zu versuchen das Böse dort komplett zu vernichten.

Der Beholder versorgte uns mit wertvollen Informationen hinsichtlich des sichersten Wegs zur Night Hag und wir machten uns durch die von ihm gezeigte Geheimtür auf. Laut den uns übermittelten Informationen haben wir uns somit "mächtige" Gefahren vom Hals gehalten. So zum Beispiel konnten wir somit einen Death Knight umgehen. Unser Weg führte uns durch einen Gang, der links abzweigte und geradeaus weiter führte. Plangemäß gingen wir geradeaus weiter und nahmen kurz darauf Schritte hinter uns wahr. Es näherten sich fünf Sons of Kyuss, die wir jedoch relativ unbeschadet niederstrecken konnten. Ein Hoch auf Nelson Lightblade. Zahlreiche Fallen und zwei Minor Daemons später hatten wir unser Ziel erreicht. Das Quartier der Night Hag befand sich hinter der vor uns liegenden Tür. Vorbereitende Magie wurde gewirkt, unter anderem verzauberte Mabrûk Ceilas Waffe, so dass Sie die Möglichkeit erlangte die Night Hag überhaupt verletzen zu können.

… Es ging los. Die obligatorische Falle an der Tür wurde entfernt, die Tür geöffnet und die Night Hag, ihr Animal Companion und zwei schlagkräftige Daemons empfingen uns. Wie ein Uhrwerk führten wir unseren Plan aus. Einzig Nelson improvisierte, indem er die Gegner psionisch attackierte. Ein Geistesblitz der uns sehr viel Ungemach ersparte. Bereits kurze Zeit später waren die Gefährten der Night Hag ausgeschaltet und wir noch ohne nennenswerten Verletzungen. Kurze Zeit später hatten wir es geschafft die Night Hag zu töten.

… to be continued
13.2.09 10:58


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Twisted Run I - Bumfizzle, ohne Dich war es echt kalt!

So sind wir dann aufgebrochen: Nelson hat uns an einen Punkt etwas vor der Brücke nach Silverymoon teleportiert. Laurac war zu schwer, der musste in den Sack. Die beiden Reittiere der Pals waren auch mit dabei. Angekommen, König aus dem Sack, und die beiden Reiten voran – ich und Ceila laufen hinterher.
Es ist Dezember.
Silverymoon ist im „hohen Norden, der“.
Sprich: wir haben uns vorher die dicken Mäntel eingepackt…
Auf dem Weg zur Brücke auf ein mal rechts von uns ein Tumult auf einer kleinen Farm. Ein Zwerg und zwei riesen Monster, 2.50m große Humanoide mit Wolfsköpfen, treiben die Bewohner der Farm, Frauen und Kinder vor sich her auf das Farmhaus zu. Ein paar Tote liegen bereits herum.
Laurac schmeißt den Nachbrenner an und düst mit MV96 auf die Monster zu. Chaaaaarge!
Nelson reitet hinter her, überlegt es sich dann doch anders und steigt ab, läuft ein Stück und bleibt dann mit Schmackes in einem Force-Cage hängen , den der Zwerg wohl gerade gecastet hat. Nelson stellt sich prophylaktisch tot – oder er ist einfach nur ohnmächtig durch den abrupten Stopp.
Ceila feuert einige Pfeile in die Gegner.
Aus dem Farmgebäude tritt eine Frau, mit 1,80m Köpergröße größer als wir alle, helles Haar, helle Roben hat sie an und einen Beidhänder-Kriegshammer an der Seite.
Sie zögert kurz, ob des Bildes, das sich ihr biete: Laurac „fast-as-lightning“, Nelson der lieber absteigt, ein Lichtschwert entstehen lässt, plötzlich zu Boden geht und nicht mehr aussteht (ein Mönch? ein Flugzeug? Nein, Supergrobi…), im Hintergrund: Frau, groß, breitschultrig und Typ, Sänger.
Sie fängt an zu casten (keine schlechte Wahl!).
Laurac also mit dem einen Viech im Nachkampf, die Lady, Islif (so stellt sie sich später vor) mit dem anderen. Der Zwerg macht ein paar Mirrorimages, damit Ceila was für ihre Zielübungen hat (pro Runde 4 Images weniger…). Nicholas singt noch eine weitere Runde.
Die Viecher setzen mit ihren riesigen Kriegshämmern sehr ordentlich Schaden, wenn sie treffen – und sie treffen nicht schlecht. Zum Glück trifft ihr Biss nicht so gut *schluck*.
Nicholas sagt sich, OK, ich greif jetzt gleich mal den Zwerg an, der Rest ist ja beschäftigt – als sich Laurac von seinem Gegner zurückzieht, um Islif u helfen. Plötzlich heißt es nicht mehr Barde gegen Mage sondern Monster, groß, gemein, gefährlich gegen Nicholas. Und obwohl ich ihm nichts getan habe (!) haut und beißt mich das Vieh, dass es nur so kracht.
Apropos beissen: das wir es hier mit Lykantrophen zu tun bekommen werden war uns ja schon fast klar, aber die Kollegen sind was ganz besonderes. Die Infektion bei deren Biss ist immediately – nicht erst zu x% über die Zeit. Zum Glück wird außer Nicholas keiner gebissen (zumindest keiner, der es überlebt).
Beeindruckender Weise gelingt es Islif, den Zwerg außer Gefecht zu setzen (Hold Person, „1“).
Mit Laurac und Ceila´s Hilfe sind die beiden Lycantrophen dann doch schnell erledigt.
Nicholas heilt sich betender Weise und durchsucht dann die Überreste der Gegner. Er findet zwei magische, riesige Hämmer – für einen normalen Menschen nicht zu gebrauchen – außerdem einen Quarterstaff, ein Stirnband, einen Beutel mit Staub und eine Kriegsaxt in Zwergengröße. Der Zwerg hat außerdem sogar ein Spellbook dabei.
Es kehrt etwas Ruhe ein.
Islif stellt sich als Priesterin des Winters vor (hey, ein Cleric – gute Wahl – bedauerlicher Weise die falsche Gottheit gewählt…). Laurac befreit Nelson aus dem Force-Cage und Nicholas erzählt den anderen von seiner Vision und dass diese reisen Viecher ganz besonders fiese Lykantrophen sind und auch in der Vision vorkamen.

Islif fragt: „Und, was macht man, wenn man von einem Lykantrophen gebissen wurde?“
Nicholas scheint sich da auszukennen: „Mit der normale Lykantrophie infiziert man sich nur zu einer gewissen Wahrscheinlichkeit und sie setzt dann nach einiger Zeit erst ein. Bei den Kollegen hier ist das völlig anders, da zieht die Infektion sofort. (schauder, grusel) Aber wenn man von einem normalen Lykantrophen gebissen wurde, kann man durch die Applikation von Belladonna gegen die Infektion arbeiten. Leider ist Belladonna sehr giftig und oft sterben die Betroffenen an der Behandlung…“
Islif: „Hey, Nicholas, du bist doch auch gebissen worden. Welches Risiko wirst du wählen?“
Nicholas: „Oooch, ich kann da so mit umgehen, passt schon.“
Islif: „Wie jetzt?“
Nicholas: „Nun, ich bin Cleric von Selune und Selune gibt mir die Kraft dazu.“

(Ich denke mal, hier sind noch nicht alle Fragen geklärt, da werden wir sicher nochmal von hören… Bis dahin!)
20.11.08 10:39


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